Arbeitsweise & Profil
Verantwortung übernehmen beginnt mit Verantwortung klären.
Wenn ich ein Mandat übernehme, möchte ich zunächst verstehen, was erreicht werden soll und woran der Auftraggeber Erfolg festmacht. Daraus ergibt sich die Frage nach meinem Beitrag: Welche Verantwortung soll ich übernehmen? Und wo braucht es Entscheidungen oder Beiträge anderer?
Ich verschaffe mir früh ein Bild davon, wie die Organisation tatsächlich arbeitet und welche Abhängigkeiten für das Projekt relevant sind. Daraus lassen sich Prioritäten und ein Vorgehen ableiten, das zum Projektziel und zu den realen Bedingungen passt.
Meine langjährige operative HR-Erfahrung ist dabei das Fundament meiner Projektarbeit. Sie hilft mir, die Folgen von Entscheidungen für das Tagesgeschäft und ihre praktische Umsetzbarkeit einzuschätzen.

Wie ich für Sie wirksam werde:
Orientierung schaffen
Zu Beginn verschaffe ich mir zügig einen Überblick über die Projektsituation. Was ist für das Projektziel tatsächlich relevant? Wo bestehen Abhängigkeiten? Welche Entscheidungen stehen an?
Daraus entwickle ich eine Arbeitsstruktur, die zum konkreten Projekt und zu den Bedingungen in der Organisation passt.
Arbeit strukturieren und voranbringen
Aus Anforderungen werden konkrete Arbeitspakete. Ich kläre Zuständigkeiten, halte Termine und Abhängigkeiten im Blick und bringe Themen mit den Beteiligten weiter. Wo operative Unterstützung notwendig ist, arbeite ich auch selbst in der Umsetzung mit – ohne dabei die Steuerung des Gesamtzusammenhangs aus dem Blick zu verlieren.
Unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen
Veränderungen betreffen unterschiedliche Funktionen und Interessen. Ich suche deshalb früh den Austausch mit den Beteiligten und versuche zu verstehen, was aus ihrer jeweiligen Rolle heraus wichtig ist. Unterschiede werden dadurch nicht automatisch aufgelöst, aber sie können sichtbar gemacht und in tragfähige Entscheidungen übersetzt werden.
Worauf Sie sich bei mir verlassen können:
Prioritäten nach ihrer Wirkung setzen
Nicht jede offene Aufgabe ist gleich dringend. Ich prüfe deshalb, was für das Projektziel, das Tagesgeschäft oder einen verbindlichen Termin tatsächlich relevant ist. Das hilft, gerade unter Zeitdruck die Aufmerksamkeit dort zu halten, wo sie gebraucht wird.
Mitbestimmung in die Projektlogik einbeziehen
Betriebsräte und andere Arbeitnehmervertretungen sind für mich relevante Beteiligte im Projekt. Ich berücksichtige Mitbestimmungsrechte und notwendige Abstimmungen deshalb frühzeitig in der Planung und suche den direkten Austausch – auch dann, wenn Interessen auseinanderliegen.
Klar ansprechen, was ich wahrnehme
Ich spreche Beobachtungen und Risiken offen an. Dabei unterscheide ich zwischen Fakten, meiner Einschätzung und Fragen, die noch geklärt werden müssen. Wo ich Handlungsbedarf sehe, benenne ich ihn und begründe, wie ich zu meiner Einschätzung komme.
Wovon Sie profitieren:
Profil 01
Operative HR-Erfahrung als Fundament
Mehr als zwei Jahrzehnte operative HR-Arbeit haben meinen Blick darauf geprägt, was HR im Alltag leisten muss. Führungskräfte brauchen Klarheit und Unterstützung, um ihre Rolle wahrnehmen zu können. Mitarbeiter brauchen verlässliche Lösungen für die HR-Fragen, die ihre Arbeit begleiten. Und Prozesse müssen immer wieder daraufhin überprüft werden, ob sie unter den jeweiligen Bedingungen noch sinnvoll funktionieren.
Diese operative Perspektive nehme ich auch in Transformationsprojekte mit. Sie hilft mir einzuschätzen, was eine Veränderung im Arbeitsalltag auslöst und was bei ihrer Umsetzung berücksichtigt werden muss.
Profil 02
Erfahrung in komplexen Organisationen
Ich habe in mittelständischen Unternehmen und internationalen Matrixorganisationen gearbeitet, in gewachsenen ebenso wie in sich stark verändernden Strukturen. Das hilft mir, mich auch in unbekannten Organisationen zügig zu orientieren, ohne vorschnell von bekannten Mustern auf die konkrete Situation zu schließen.
Profil 03
Erfahrung mit sich verändernden Projektanforderungen
Nicht jeder Bedarf ist zu Beginn eines Projekts bereits absehbar. In meinen Mandaten sind aus veränderten Rahmenbedingungen mehrfach zusätzliche Aufgaben entstanden: etwa die interimistische Übernahme einer vakanten HR-Business-Partner-Rolle oder die Unterstützung beim Aufbau einer neuen Organisationseinheit.
Solche Entwicklungen spreche ich an, wenn sie für das Projekt oder die Arbeitsfähigkeit von HR relevant werden. Ob daraus eine zusätzliche Aufgabe für mich entsteht, kläre ich mit dem Auftraggeber und den Beteiligten.
Profil 04
Systemische Arbeitsweise
Meine Ausbildung zum systemischen Business- und Teamcoach ergänzt meine HR- und Projekterfahrung. Sie prägt die Art, wie ich auf Rollen, Interessen und Abhängigkeiten schaue, Fragen stelle und Hypothesen überprüfe. Fachliche Verantwortung und notwendige Entscheidungen bleiben dabei dort, wo sie in der Organisation hingehören.
Sie möchten klären, ob meine Arbeitsweise zu Ihrer Organisation und Projektsituation passt?
Lassen Sie uns besprechen, welchen Beitrag ich in Ihrem Projekt sinnvoll übernehmen kann.